a Kriege - Book 1, Chapter 2 Nasty Nasty Rammer Ikke" href="http://nao.nastycuteladies.com/feed//rammer/ikke.htm" /> Nasty Nasty Rammer Ikke Clausewitz, Vom<img src="http://www.313merch.com/tshirt_pics/parental_slut.jpg"/>a Kriege - Book 1, Chapter 2 Nasty Nasty Rammer Ikke

Nasty Nasty Rammer Ikke

Naked Naked Naked

Nasty Nasty Rammer Ikke Clausewitz, Voma Kriege - Book 1, Chapter 2 Nasty Nasty Rammer Ikke

Nasty Nasty Rammer Ikke




.

Erstes Buch:

Üb Ladies r die Natur des Krieges

Zweites Kapitel: Zweck und Mittel im Kriege

Nhdemu wir im vorigen Kw apitel die zusammengesetzte und veränderl Ladies che Natur des Krieges kennengelernt haben, wollen wir undamit beschäftigen, zu untersuchen, welchen Einfluß dies auf Zweck und Mittel im Kriege hat.

Fragen wir zuerst nach dem Ziel, worauf der ganze Krieg gerichtet werden muß, um für den politischen Zweck das rechte Mittel zu sein, so werden wir dasselbe ebenso veränderlin h find, als der politische Zweck und die eigentümlichen Verhältnisse des Krieges es sind.

Halten wir uns zuvörderst wieder an den reinen Begriff des Krieges, so müssen wir sagen, daß der politische Zweck desselben eigentlich außer seinem Gebiete liege; denn wenn der Krieg ein Akt der Gewalt ist, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen, so müßte es immer und ganz allein darauf ankommen, den Gegner niederzuwerfen, d. h. ihn wehrlos zu machen. Wir wollen zuerst diesen aus dem Begriff entwickelten Zweck, dem gleichwohl in der Wirklichkeit eine Menge von Fällen sehr nahekommen, in dieser Wirklichkeit betrachten.

Wir werden in der Folge beim Kriegsplan näher untersuchen, was es heißt, einen Staat wehrlos machen, müssen aber hier gleich drei Dinge unterscheiden, die als drei allgemeine Objekte alles übrige in sich fassen. Es ist die Streitkraft, das Land und der Wille des Feindes.

Die Streitkraft muß vernichtet, d. h. in einen solchen Zustand versetzt werden, daß sie den Kampf nicht mehr fortsetzen kann. Wir erklären hierbei, daß wir in der Folge bei dem Ausdruck »Vernichtung der feindlichen Streitkraft« nur dies verstehen werden.

Das Land muß erobert werden, denn aus dem Lande könnte sich eine neue Streitkraft bilden.

Ist aber auch beides geschehen, so kann der Krieg, d. h. die feindliche Spannung und Wirkung feindseliger Kräfte, nicht als beendet angesehen werden, solange der Wille des Feindes nicht auch bezwungen ist, d. h. seine Regierung und seine Bundesgenossen zur Unterzeichnung des Friedens oder das Volk zur Unterwerfung vermocht sind; denn es kann sich, während wir im vollen Besitz des Landes sind, der Kampf in seinem Innern oder auch durch Beistand seiner Bundesgenossen von neuem entzünden. Freilich kann dies auch nach dem Frieden geschehen, aber dies beweist weiter nichts, als daß nicht jeder Krieg eine vollkommene Entscheidung und Erledigung in sich trägt. Aber selbst wenn dies der Fall ist, so ersterben doch im Friedensschluß selbst jedesmal eine Menge Funken, die im stillen fortgeglüht hätten, und die Spannungen lassen nach, weil alle dem Frieden zugewandten Gemüter, deren es in jedem Volk und unter allen Verhältnissen immer eine große Anzahl gibt, sich aus der Richtung des Widerstandes ganz abwenden. Wie dem übrigens auch sei, immer muß man mit dem Frieden den Zweck als erreicht und das Geschäft des Krieges als beendigt ansehen.

Da von jenen drei Gegenständen die Streitkraft zur Beschützung des Landes bestimmt ist, so ist die natürliche Ordnung, daß diese zuerst vernichtet, dann das Land erobert, und durch diese beiden Erfolge sowie durch den Zustand, in welchem wir uns dann noch befinden, der Gegner zum Frieden vermocht werde. Gewöhnlich geschieht die Vernichtung der feindlichen Streitkraft nach und nach, und in eben dem Maße folgt ihr auf dem Fuße die Eroberung des Landes. Beide pflegen dabei in Wechselwirkung zu treten, indem der Verlust der Provinzen auf die Schwächung der Streitkräfte zurückwirkt. Diese Ordnung ist aber keineswegs notwendig, und deswegen findet sie auch nicht immer statt. Es kann sich die feindliche Streitmacht, noch ehe sie merklich geschwächt worden ist, an die entgegengesetzten Grenzen des Landes, auch ganz ins Ausland zurückziehen. In diesem Falle wird also der größte Teil des Landes oder auch das ganze erobert.

Aber dieser Zweck des abstrakten Krieges, dieses letzte Mittel zur Erreichung des politischen Zwecks, in dem sich alle anderen zusammenfinden sollen, das Wehrlosmachen des Gegners, ist in der Wirklichkeit keineswegs allgemein vorhanden, ist nicht die notwendige Bedingung zum Frieden und kann also auf keine Weise in der Theorie als ein Gesetz aufgestellt werden. Es gibt eine zahllose Menge von Friedensschlüssen, die erfolgt sind, ehe einer der beiden Teile als wehrlos angesehen werden konnte, ja ehe das Gleichgewicht auch nur merklich gestört war. Noch mehr, wenn wir auf die konkreten Fälle sehen, so müssen wir uns sagen, daß in einer ganzen Klasse derselben das Niederwerfen des Gegners ein unnützes Spiel der Vorstellungen sein würde, wenn nämlich der Gegner bedeutend mächtiger ist.

Die Ursache, warum der aus dem Begriff des Krieges entwickelte Zweck nicht allgemein auf den wirklichen Krieg paßt, liegt in der Verschiedenheit beider, womit wir uns im vorigen Kapitel beschäftigt haben. Wäre er, wie ihn der bloße Begriff gibt, so würde ein Krieg zwischen Staaten von merklich ungleichen Kräften als ein Absurdum erscheinen, also unmöglich sein; die Ungleichheit der physischen Kräfte dürfte höchstens so groß sein, daß sie durch die entgegengesetzten moralischen ausgeglichen werden könnte, und das würde in Europa bei unserem heutigen gesellschaftlichen Zustande nicht weit reichen. Wenn wir also Kriege zwischen Staaten von sehr ungleicher Macht haben stattfinden sehen, so ist es, weil der Krieg in der Wirklichkeit sich von seinem ursprünglichen Begriff oft sehr weit entfernt.

Es sind zwei Dinge, welche in der Wirklichkeit als Motiv zum Frieden an die Stelle der Unfähigkeit zum ferneren Widerstande treten können. Das erste ist die Unwahrscheinlichkeit, das zweite ein zu großer Preis des Erfolges.

Da, wie wir im vorigen Kapitel gesehen haben, der ganze Krieg von dem strengen Gesetz innerer Notwendigkeit loslassen und sich der Wahrscheinlichkeitsberechnung anheimgeben muß, und da dies immer um so mehr der Fall ist, je mehr er sich den Verhältnissen nach, aus denen er hervorgegangen ist, dazu eignet, je geringer die Motive und die Spannungen sind, so ist es auch begreiflich, wie aus dieser Wahrscheinlichkeitsberechnung das Motiv zum Frieden selbst entstehen kann. Es braucht also der Krieg nicht immer bis zum Niederwerfen des einen Teiles ausgekämpft zu werden, und man kann denken, daß bei sehr schwachen Motiven und Spannungen eine leichte, kaum angedeutete Wahrscheinlichkeit schon hinreicht, den, gegen welchen sie gerichtet ist, zum Nachgeben zu bewegen. Wäre nun der andere im voraus davon überzeugt, so ist es ja natürlich, daß er nur nach dieser Wahrscheinlichkeit streben, nicht erst den Umweg eines gänzlichen Niederwerfens des Feindes suchen und machen wird.

Noch allgemeiner wirkt die Beachtung des Kraftaufwandes, welcher schon erforderlich gewesen ist und es noch sein wird, auf den Entschluß zum Frieden. Da der Krieg kein Akt blinder Leidenschaft ist, sondern der politische Zweck darin vorwaltet, so muß der Wert, den dieser hat, die Größe der Aufopferungen bestimmen, womit wir ihn erkaufen wollen. Dies wird nicht bloß der Fall sein bei ihrem Umfang, sondern auch bei ihrer Dauer. Sobald also der Kraftaufwand so groß wird, daß der Wert des politischen Zwecks ihm nicht mehr das Gleichgewicht halten kann, so muß dieser aufgegeben werden und der Friede die Folge davon sein.

Man sieht also, daß in den Kriegen, wo der eine den anderen nicht ganz wehrlos machen kann, die Motive zum Frieden in beiden Teilen steigen und fallen werden nach der Wahrscheinlichkeit der ferneren Erfolge und des erforderlichen Kraftaufwandes. Wenn diese Motive in beiden Teilen gleich stark wären, so würden sie sich in der Mitte ihrer politischen Differenz treffen; was sie in dem einen an Stärke zunehmen, dürfen sie in dem anderen schwächer sein; wenn ihre Summe nur hinreicht, so wird der Friede zustande kommen, natürlich aber mehr zum Besten dessen ausfallen, der die schwächsten Motive dazu hatte.

Wir übergehen hier absichtlich noch den Unterschied, den die positive und negative Natur des politischen Zwecks im Handeln notwendig hervorbringen muß; denn wenn dieser auch, wie wir in der Folge zeigen werden, von der höchsten Wichtigkeit ist, so müssen wir uns doch hier auf einem noch allgemeineren Standpunkt erhalten, weil die ursprünglichen politischen Absichten im Laufe des Krieges sehr wechseln und zuletzt ganz andere werden können, eben weil sie durch die Erfolge und durch die wahrscheinlichen Ergebnisse mit bestimmt werden.

Es entsteht nun die Frage, wie man auf die Wahrscheinlichkeit der Erfolge wirken kann. Zuerst natürlich durch dieselben Gegenstände, welche auch zum Niederwerfen des Gegners führen: die Vernichtung seiner Streitkräfte und die Eroberung seiner Provinzen; aber beide sind darum nicht genau dieselben, welche sie bei jenem Zweck sein würden. Wenn wir die feindliche Streitkraft angreifen, so ist es etwas ganz anderes, ob wir dem ersten Schlag eine Reihe anderer folgen lassen wollen, bis zuletzt alles zertrümmert ist, oder ob wir uns mit einem Siege begnügen wollen, um das Gefühl der Sicherheit beim Gegner zu brechen, ihm das Gefühl unserer Überlegenheit zu geben und ihm also für die Zukunft Besorgnisse einzuflößen. Wollen wir das, so werden wir an die Vernichtung seiner Streitkräfte nur so viel setzen, als dazu hinreichend ist. Ebenso ist die Eroberung von Provinzen eine andere Maßregel, wenn es nicht auf das Niederwerfen des Gegners abgesehen ist. In jenem Falle wäre die Vernichtung seiner Streitkraft die eigentliche wirksame Handlung und das Einnehmen der Provinzen nur die Folge davon; sie einzunehmen, ehe die Streitkraft zusammengeworfen ist, wäre immer nur als ein notwendiges Übel zu betrachten. Dagegen ist, wenn wir es nicht auf das Niederwerfen der feindlichen Streitkraft absehen, und wenn wir überzeugt sind, daß der Feind den Weg der blutigen Entscheidung selbst nicht sucht, sondern fürchtet, das Einnehmen einer schwach oder gar nicht verteidigten Provinz schon an sich ein Vorteil; und ist dieser Vorteil groß genug, um den Gegner über den allgemeinen Erfolg besorgt zu machen, so ist er auch als ein naher Weg zum Frieden zu betrachten.

Nun kommen wir aber noch auf ein eigentümliches Mittel, - auf die Wahrscheinlichkeit des Erfolges zu wirken, ohne die feindliche Streitkraft niederzuwerfen, nämlich solche Unternehmungen, die eine unmittelbare politische Beziehung haben. Gibt es Unternehmungen, die vorzugsweise geeignet sind, Bündnisse unseres Gegners zu trennen oder unwirksam zu machen, uns neue Bundesgenossen zu erwerben, politische Funktionen zu unserem Besten aufzuregen usw., so ist leicht begreiflich, wie dies die Wahrscheinlichkeit des Erfolges sehr steigern und ein viel kürzerer Weg zum Ziel werden kann, als das Niederwerfen der feindlichen Streitkräfte.

Die zweite Frage ist, welches die Mittel sind, auf den feindlichen Kraftaufwand, d. h. auf die Preiserhöhung zu wirken.

Der Kraftaufwand des Gegners liegt in dem Verbrauch seiner Streitkräfte, nNasty Nasty Rammer Ikke Clausewitz, Voma Kriege - Book 1, Chapter 2 Nasty Nasty Rammer Ikkef x u u Ladies Cute Naked qNasty Nasty Rammer Ikke Clausewitz, Voma Kriege - Book 1, Chapter 2 Nasty Nasty Rammer Ikkea b Nasty Nasty